GABA-Mangel: Angst, Stress, Schlafstörungen und Epilepsie

Donnerstag 9-Oktober-2014



GABA (Gamma-Aminobuttersäure) ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter im zentralen Nervensystem. Eine zu niedrige GABA-Konzentration kann sich in Form von unterschiedlichen neuropsychiatrischen Symptomen und Erkrankungen wie zum Beispiel Angststörungen, Stress, Epilepsie und Schlafstörungen äußern.


Mehrere Studien zeigen, dass die orale Einnahme von GABA eine beruhigende Wirkung ausübt. Eine Supplementierung mit GABA kann aufgrund der stressregulierenden und beruhigenden Eigenschaften von GABA auch zu einem besseren Schlaf beitragen. Durch die stimulierende Wirkung von GABA auf die Bildung von Wachstumshormon wird es auch immer öfter für den (Leistungs-) Sport genutzt. Aber noch wichtiger ist: Besonders Epileptiker können von einer GABA-Supplementierung profitieren, denn von der Wissenschaft wird die Unterstützung des GABA-Stoffwechsels bei Epileptikern als essenziell betrachtet.

Möchten Sie gerne wissen, wie Sie GABA in Ihrer Praxis am sinnvollsten einsetzen können? Dann lesen Sie unsere wissenschaftliche Monographie.

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